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Veronika M. Simon
Munkácsy und Medaillengewinner Maler des Heiligen István



Simon M. Veronika (SIMONE)

Kunstmalerin: (geb. 08.01.1952, Csetény/Ungarn) Eltern: Simon Károly, Mészáros Margit. Verheiratet mit Enyedi Béla Elektroingenieur. Kinder: Szuhács Renáta, Enyedi Henrietta und Mónika bzw. zwei Enkelkinder, Attila und Eszter.
Studien: 1969 Reguly-Antal-Gymnasium in Zirc; 1982 Universität für Ökonomie in Budapest; 1984 Ausbildung als Preisexpertin in Budapest; 1990 Kurs für Schätzer und Analytiker von Kunstwerken; 1997 Szőnyi István Kunstakademie Fachrichtung Kunstmaler in Zebegény; 1999 A.A.W. amerikanischer Grafikerkurs in Budapest; 2006 Leonardo Kunstakademie in Salzburg.
Lebensweg: 1968-1987 Referentin und Gruppenleiterin von Videoton in Székesfehérvár. 1988-1992 Einzelunternehmerin. Seit 1993 beschäftigt sich mit Kunstmalerei (Derkovits-Kreis in Székesfehérvár; Zilachy-Studio in Budapest). Künstlerische Leiterin des Cserhát-Künstlerkreises. Seit 1998 leitet sie die Sommer-Künstlerlager von Sárosd, Bajót und Nána. Seit 2000 leitet sie die „SMV Malerschule“ in Székesfehérvár in ihrem Atelier und koordiniert die Arbeit einer landesweiten „Einer für alle, alle für einen“ Künstlerformation. Meister und ihre Schüler landesweite Ausstellungsreihe, regelmäßig eröffnet sie die Ausstellungen ihrer Schüler.
Selbstständige Ausstellungen: in 13 Ländern mehr als 450 selbstständige Ausstellungen, die bedeutendsten: Budapest (50),  Székesfehérvár (30), jeder ungarischer Komitatssitz, Gyula, Csetény, Szentendre, Nagyvárad, Kolozsvár, Gyergyószentmiklós, Wien, Washington, New York, London, Paris, Saint Michel Révkomárom, Párkány, Nána, Galánta, Köln, Aachen, Ómoravica, Basel …
Hauptwerke: Haupt- und Nebenaltarbilder in katholischen Kirchen (50), Kreuzwege (5): Vatikan, Segesvár, Nagyvárad, Paris, Jászó, Galánta, Bihar, Szentjános, Budapest, Pálháza, Gyula, Csongrád, Szolnok, Székesfehérvár, Felgyő, Debrecen, Békéscsaba, Szob, Őrhalom…
Etwa 450 ihrer von ungarischen Heiligen bzw. berühmten Persönlichkeiten angefertigten Gemälde wurden in öffentlichen Institutionen ausgestellt (Diözese-Museum, Bischofspalais, Pázmány-Péter-Katholische-Universität, Ungarische Botschaft in London, Ungarisches Kulturzentrum in Paris, Gouverneuramt in New York, Haus Ungarn in Köln,

Heiliger Michael Pfarrei in Aachen, Bólyai Universität in Kolozsvár/Cluj, Bürgermeisteramt in Torino, Volkskundemuseum in Galánta, Volkskundemuseum in Sahy, Báthori Museum in Nyírbátor, Erzbistum Esztergom, Erzbischofspalais in Eger, Bozóky Weinmuseum in Mór, Museum für Ölindustrie … und zahlreiche Kindergärten, Schulen, Bibliotheken, Bürgermeisterämter, Kulturhäuser bewahren ihre Werke.)
Forschungsgebiet: Darstellung von berühmten historischen Persönlichkeiten, Forschen nach alten Handwerken
Hobby: Tennis spielen, sogar auf Meisterschaften
Preise, Auszeichnungen: 1996 Internationaler Wettbewerb der bildenden Künste – Kunstpreis in Tata; 1997 Niveaupreis; 1999 Cserhát Goldene Hand Preis; Gold- und Silbermedaille der Bistümer vom Bezirk Fejér und Nagyvárad; Ungarns Matrone-Gedenkmedaille des Bistums von Eger;
2000 Grand Prix des Millenniums; 2001 Batsányipreis; 2002 AKIOSZ Goldener Pinselpreis, Weinritter des Weinordens Heiliger Lorenz von Brindisi in Mór; 2003 Munkácsy-Gedenkmedaille; Kosssuth-Gedenkmedaille in New York; 2005 Mitglied des Heiligen Lazarus Ordens, Heiliger Stefan Großer Jubiläumspreis in Siebenbürgen; 2006 Kommandantentitel und Großes Bronzemedaille des Heiligen Lazarusordens; Krúdypreis, Putnok-Tót-Ede-Preis, 2007 Preis „Für die gute Arbeit bei den Pfadfindern“, PRO VINO Preis, Preis „Für die Moorer Weinregion“.
Publikationen: grafische Illustrationen von mehr als 100 Bänden
Selbstständige Bände: Mit Gewinnerkarten; Kossuth auf Pilgerfahrt in Amerika, Wenn der Kunstmaler seine Gemälde ausstellt, Die Heiligen des Árpád-Hauses; Lieder, Von Attila bis zu den Heiligen des Árpád-Hauses, Die Kirchen von Fehérvár.
Mitverfasser: Lob der Handwerke, Spaziergänge im Burgviertel, Malbücher (6 Stück)
Veröffentlichungen: Kirchengemeinden, Schulen gaben mehrere zehntausend Leporellos über ihre Gemälde aus.

Adresse: 8000 Székesfehérvár, Bercsényi M. u. 7.
T./Fax: +36(22) 340-346, +36(20) 661 33 71,
E-Mail: simonmveronika@upcmail.hu
Internet: www.simonmveronika.npage.de
www.simonmveronika.gportal.hu


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